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VonWhit

Webdesign für Mobile Geräte

Die Webdesign Branche bietet seit geraumer Zeit als Zusatzoption an, eine Webseite auch für Mobilegeräte optimieren zu lassen. Manche bieten es inzwischen als Standard an, was auch die Norm sein sollte heutzutage. Google hat offiziell mitgeteilt, dass der Mobile-Index den Hauptindex ablösen wird. Wer also immer noch kein responsive Design hat, sollte das schleunigst nachholen. Es gibt inzwischen viele Entwickler, die sich auf solches Design spezialisiert haben, wie dieser in Darmstadt.

Responsive bedeutet, dass sich eine Webseite automatisch neu skaliert und dabei weiterhin einwandfrei aussieht, wenn sich die Darstellungsgröße ändert. Die alten statischen Webseiten hingegen schrumpfen einfach und werden auf einem Smartphone genauso angezeigt wie etwa auf einem großen Monitor. Da durch kann man erstens nichts mehr erkennen und zweitens ist der Abstand aller Links so klein, dass man keinen mehr richtig trifft. Google kann das schon seit 2015 nicht mehr ausstehen und drückt alle unoptimierten Seiten in der mobile Suche nach unten. Stell dir also vor was passiert, sobald der Mobile-Index zum Standard wird!

Ein gutes responsive Design ist also extrem wichtig geworden für Suchmaschinenoptimierung Hamburg und für die Nutzererfahrung an sich, denn heute sind schließlich mehr Leute auf Mobilgeräten unterwegs als auf dem Desktop. Wer etwa eine Firmenseite nicht benutzen kann, der wird auch nicht zum Kunden, sondern verschwindet zur Konkurrenz. Blöd!

Reden wir doch mal über die allgemeinen Vorteile eines mobile Webdesigns:

1. Mehr potentielle Kunden

Wenn eine Webseite mobilfreundlich ist, rankt sie nicht nur besser in Google, sondern kann sie auch in Verzeichnissen für mobilfreundliche Websites eingetragen werden. Dadurch erhöhen sich die Besucherzahlen und wenn man das Design wirklich geschickt macht, ist die Seite sogar oft ein besserer Kundenfänger als die Desktop Variante. Das liegt einfach daran, dass mobile Seiten simpler gestrickt sind und nur ein paar Buttons haben. Vor allem Gaststätten profitieren dabei, wenn sie etwa Open Table verwenden.

2. QR Symbole

Wir alle kennen sie heute, die Quick Response Würfel, die sich inzwischen überall finden und wie ein Barcode eine Zeichenfolge codiert auf kleinem Raum darstellen. Wenn man diese mit dem Handy einscannt, kommt man etwa zu einer Website. Wie wäre es also, einen QR Code in Printmedien zu setzen und allgemein im Marketing zu verwenden? Auf diese Weise können mögliche Kunden direkt auf die mobile Website geleitet werden, nur muss man dafür eben eine haben!

3. Eine Hilfe für unterwegs

Wir alle lieben Google Maps auf unseren Smartphones, oder? Als ich zum ersten Mal eines besaß, sind mir die Augen aufgegangen. Seither finde ich mich überall zurecht, egal wohin ich reise. Diese Hilfe für unterwegs ist der Wahnsinn und genau das sollte jede Website im Bezug auf ihren eigenen Service bieten können. Wer deine Website auf dem PC besucht, möchte sie vielleicht auch unterwegs nutzen! Wie unglücklich ist es dann, wenn das nicht funktioniert?

4. Mehr Umsatz

Stell dir mal einen Onlineshop wie Amazon vor, der nur auf dem PC benutzbar ist und auf dem Handy nicht? Wie viele Millionen würden die verlieren und wie viele Kunden würden sich auf ihren Handys bei der Konkurrenz anmelden? Genau, eine hohe Menge! Daher sollten nicht nur Firmenseiten anständig optimiert sein (und damit meine ich nicht nur SEO), sondern eben auch Shops. Niemand hat Geduld für ein Website, die nicht richtig angezeigt wird.

Hier ist eine tolle Tutorialreihe von HTML World, wie man responsive Webdesign macht!